
Ganz ehrlich: Bevor ich mit BEMER in Berührung kam, hatte ich das Wort Mikrozirkulation noch nie gehört.
Durchblutung – klar. Damit konnte ich etwas anfangen. Aber Mikrozirkulation? Was sollte das sein?
Erst als ich mich intensiver mit BEMER beschäftigt habe, bin ich auf dieses Thema aufmerksam geworden. Und je mehr ich darüber erfahren habe, desto spannender fand ich die Frage, was eigentlich in den kleinsten Blutgefäßen unseres Körpers passiert.
Vielleicht geht es dir genauso. Deshalb möchte ich dir die Mikrozirkulation einfach erklären – ohne komplizierte Fachbegriffe und so, dass du verstehen kannst, warum diese winzig kleinen Gefäße für unseren Körper eine wichtige Rolle spielen.
Was bedeutet Mikrozirkulation eigentlich?

Unser Blut fließt nicht nur durch die großen Arterien und Venen. Je weiter sich die Blutgefäße verzweigen, desto kleiner und feiner werden sie.
Zur Mikrozirkulation gehören unter anderem kleine Arteriolen, Kapillaren und Venolen. Besonders die Kapillaren sind winzig und bilden ein feines Netzwerk im Gewebe.
Vereinfacht gesagt findet hier ein wichtiger Teil der Feinversorgung unseres Körpers statt.
Sauerstoff und Nährstoffe können aus dem Blut in das umliegende Gewebe gelangen. Gleichzeitig werden unter anderem Kohlendioxid und Stoffwechselprodukte aus dem Gewebe aufgenommen und weitertransportiert.
Als ich das zum ersten Mal verstanden hatte, wurde der Begriff „Mikrozirkulation“ für mich plötzlich viel greifbarer.
Was hat Mikrozirkulation mit Durchblutung zu tun?
Wenn wir von Durchblutung sprechen, denken wir meistens an den Blutfluss im gesamten Körper. Die Mikrozirkulation beschreibt dagegen den Bereich der besonders kleinen Blutgefäße und die Vorgänge, die dort stattfinden.
Ich finde den Vergleich mit einem Straßennetz ganz hilfreich:
Die großen Blutgefäße kann man sich wie Autobahnen und Hauptstraßen vorstellen. Von dort geht es weiter in immer kleinere Straßen und Wege – bis dorthin, wo die Versorgung tatsächlich gebraucht wird.
Und genau in diesem feinen Netzwerk befinden wir uns bei der Mikrozirkulation.
Warum ist die Mikrozirkulation wichtig?
Unsere Körperzellen benötigen unter anderem Sauerstoff und Nährstoffe. Gleichzeitig entstehen bei den Stoffwechselvorgängen Produkte, die wieder abtransportiert werden müssen.
Die kleinen Blutgefäße spielen bei diesem Austausch zwischen Blut und Gewebe eine wichtige Rolle. Fachliteratur beschreibt die Mikrozirkulation deshalb als einen zentralen Bereich für den Sauerstofftransport und den Stoffaustausch im Gewebe.
Dabei ist mir aber eines wichtig: Unser Körper besteht natürlich nicht nur aus der Mikrozirkulation.
Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress, Erholung und viele weitere Faktoren greifen ineinander. Genau deshalb schaue ich persönlich gerne auf das Gesamtbild und nicht nur auf einen einzelnen Bereich.
Was können wir im Alltag für unsere Durchblutung tun?
Es müssen nicht immer die großen Veränderungen sein. Oft sind es kleine Dinge, die wir regelmäßig in unseren Alltag integrieren können.
Dazu gehören zum Beispiel:
- regelmäßige Bewegung
- langes Sitzen immer wieder unterbrechen
- ausreichend trinken
- auf eine ausgewogene Ernährung achten
- bewusste Erholungsphasen einplanen
- Stress und dauerhafte Anspannung wahrnehmen
- zwischendurch einfach mal aufstehen und ein paar Schritte gehen
Gerade wenn du beruflich viel sitzt oder lange in derselben Position arbeitest, können kleine Bewegungspausen eine einfache Möglichkeit sein, wieder Aktivität in den Alltag zu bringen.
Mikrozirkulation und BEMER – wie bin ich dazu gekommen?
Wie ich am Anfang schon geschrieben habe: Ohne BEMER hätte ich mich vermutlich nie intensiver mit dem Thema Mikrozirkulation beschäftigt.
Ich habe BEMER im Jahr 2018 kennengelernt – in einer Zeit, in der ich selbst vor einer persönlichen gesundheitlichen Herausforderung stand. Ich hatte damals das Gefühl, dass mir die Anwendung gutgetan, mich unterstützt und meine Lebensqualität verbessert hat.
Diese persönliche Erfahrung hat mein Interesse geweckt.
Ich wollte verstehen, was hinter BEMER steckt, und bin dadurch immer tiefer in Themen wie Durchblutung und Mikrozirkulation eingestiegen.
Heute gehört die BEMER-Anwendung zu den Möglichkeiten, die ich im Rahmen meines ganzheitlichen Ansatzes vorstelle.
Wenn du BEMER näher kennenlernen möchtest, findest du hier weitere Informationen zu meiner BEMER-Beratung in Rotenburg.
Der Hersteller BEMER beschreibt seine Produkte als Anwendungen im Zusammenhang mit einer gestörten Mikrozirkulation. Weitere Informationen zur Technologie und zu den Angaben des Herstellers findest du direkt bei BEMER.
Informationen von BEMER zur Technologie
BEMER in Rotenburg kennenlernen
Vielleicht bist du durch das Thema Mikrozirkulation überhaupt erst auf BEMER aufmerksam geworden – so ähnlich, wie es damals bei mir war.
Wenn du wissen möchtest, wie eine BEMER-Anwendung abläuft oder BEMER persönlich kennenlernen möchtest, findest du auf meiner Seite weitere Informationen zu meiner BEMER-Beratung in Rotenburg.
Dabei ist mir wichtig, dass du dir in Ruhe ein eigenes Bild machen kannst. Du kannst deine Fragen stellen, die Anwendung kennenlernen und anschließend selbst entscheiden, ob das Thema für dich interessant ist.
Mein Fazit
Mikrozirkulation – früher war das für mich ein Wort, mit dem ich überhaupt nichts anfangen konnte.
Heute finde ich es faszinierend zu wissen, was in diesen winzig kleinen Gefäßen unseres Körpers passiert und welche wichtige Aufgabe sie beim Austausch zwischen Blut und Gewebe übernehmen.
Für mich war BEMER der Anlass, mich überhaupt näher mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Und vielleicht ist dieser Beitrag für dich genau das Gleiche: ein erster Anstoß, die Mikrozirkulation und die vielen kleinen Abläufe in deinem Körper ein bisschen besser kennenzulernen.
