Gesundheitsratgeber

Ständig unter Strom – was Stress mit deinem Körper macht

Ständig unter Strom – was Stress mit deinem Körper macht

Stress Auswirkungen auf den Körper – darüber machen wir uns oft erst Gedanken, wenn wir merken, dass wir nicht mehr richtig zur Ruhe kommen. Ein voller Terminkalender, ständig erreichbar sein, Arbeit, Familie und dann noch die vielen kleinen Dinge, die nebenbei erledigt werden wollen.

Manchmal merkt man gar nicht, wie lange man schon unter Strom steht.

Ich kenne das auch. Man funktioniert, macht weiter und denkt oft: Geht schon. Aber irgendwann merkt man, dass der Körper nicht einfach alles wegsteckt.

Stress und seine Auswirkungen auf den Körper finde ich deshalb ein unglaublich wichtiges Thema. Denn Stress spielt sich nicht nur im Kopf ab. Auch unser Körper reagiert darauf.

Was passiert bei Stress im Körper?

Stress ist zunächst einmal nichts Schlechtes. Unser Körper besitzt ein ausgeklügeltes System, mit dem er auf Herausforderungen reagieren kann.

In einer belastenden Situation wird der Körper in erhöhte Bereitschaft versetzt. Mehr über die körperliche Stressreaktion erklärt auch das Bundesgesundheitsportal gesund.bund.de. Unter anderem werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Herzschlag und Atmung können sich verändern, die Muskulatur spannt sich an und wir werden aufmerksamer.

Für eine kurze Zeit ist das völlig normal.

Schwierig kann es werden, wenn aus einer kurzen Stressphase ein Dauerzustand wird und die notwendigen Erholungsphasen fehlen.

Stress: Auswirkungen auf den Körper bei dauerhafter Belastung

Die Auswirkungen von Stress auf den Körper zeigen sich besonders dann, wenn Belastung über längere Zeit anhält.

Es ist nicht unbedingt der eine stressige Tag. Es sind die vielen Tage hintereinander, an denen wir kaum zur Ruhe kommen.

Der Körper bekommt immer weniger Gelegenheit, wieder herunterzufahren. Manche Menschen bemerken dann zum Beispiel innere Unruhe, Verspannungen, Erschöpfung oder Schlafprobleme. Auch Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden können im Zusammenhang mit länger anhaltendem Stress auftreten.

Natürlich können solche Beschwerden viele verschiedene Ursachen haben. Wenn sie länger bestehen, ungewöhnlich stark sind oder neu auftreten, sollten sie ärztlich abgeklärt werden.

Warum wir Stress manchmal gar nicht mehr bemerken

Stress und seine Auswirkungen auf den Körper – mehr Balance im Alltag

Das finde ich besonders interessant: An vieles gewöhnt man sich.

Ein voller Alltag wird normal. Ständige Erreichbarkeit wird normal. Abends noch schnell Nachrichten beantworten – auch normal.

Und irgendwann merkt man vielleicht gar nicht mehr, wie angespannt man eigentlich ist.

Ich finde deshalb die Frage wichtig:

Wann habe ich mich zuletzt wirklich entspannt gefühlt?

Nicht nebenbei Fernsehen geschaut oder durch das Handy gescrollt. Sondern wirklich das Gefühl gehabt: Jetzt muss ich gerade überhaupt nichts.

Erholung ist kein Luxus

Unser Körper braucht nicht nur Aktivität. Er braucht auch Phasen, in denen er wieder zur Ruhe kommen kann.

Und dafür muss man nicht gleich sein komplettes Leben verändern.

Ein Spaziergang, ein paar Minuten bewusstes Atmen, Bewegung, ausreichend Schlaf oder einfach eine kleine Pause ohne Handy können schon Möglichkeiten sein, bewusst aus dem Dauerbetrieb auszusteigen.

Mir persönlich hilft dabei vor allem eines: wirklich einmal nichts leisten zu müssen.

Was mir nach stressigen Tagen besonders guttut

Und genau an diesem Punkt kommt für mich auch BEMER ins Spiel.

Nach einem stressigen Tag tut es mir persönlich unglaublich gut, mich einfach auf den BEMER zu legen.

Keine Termine. Nichts erledigen. Einfach hinlegen.

Für mich ist das pure Entspannung.

Ich merke in diesen Momenten vor allem, dass ich bewusst aus meinem Alltag herauskomme. Ich nehme mir diese Zeit und muss für ein paar Minuten überhaupt nichts tun.

Dabei ist mir wichtig zu sagen: Das ist meine persönliche Erfahrung. Ich möchte BEMER hier nicht als Behandlung gegen Stress darstellen.

Für mich ist die Anwendung vielmehr ein Teil meiner persönlichen Auszeit geworden.

Was hat BEMER mit Mikrozirkulation zu tun?

BEMER selbst hat mich überhaupt erst auf ein Thema aufmerksam gemacht, von dem ich vorher noch nie gehört hatte: die Mikrozirkulation.

Bevor ich mit BEMER in Berührung kam, konnte ich mit diesem Wort überhaupt nichts anfangen.

Heute finde ich es faszinierend, was in den kleinsten Blutgefäßen unseres Körpers passiert und welche Rolle sie bei der Versorgung des Gewebes spielen.

Wenn du wissen möchtest, was Mikrozirkulation eigentlich bedeutet, habe ich das in meinem Beitrag „Mikrozirkulation einfach erklärt – warum die kleinsten Blutgefäße so wichtig sind“ ausführlicher beschrieben.

Kleine Pausen im Alltag wieder wichtiger nehmen

Vielleicht muss es gar nicht immer die große Veränderung sein.

Manchmal beginnt es damit, überhaupt wieder wahrzunehmen, wie es einem gerade geht.

Bin ich angespannt? Bin ich müde? Brauche ich Bewegung? Oder brauche ich gerade einfach Ruhe?

Ich glaube, wir sind häufig sehr gut darin, auf alles und jeden zu achten – und vergessen dabei ein bisschen, auf uns selbst zu hören.

Mein Fazit

Stress Auswirkungen auf den Körper – dieses Thema verdient für mich viel mehr Aufmerksamkeit.

Nicht, weil wir jeden Stress vermeiden könnten. Das wäre wahrscheinlich ziemlich unrealistisch.

Aber wir können vielleicht wieder bewusster darauf achten, unserem Körper auch die andere Seite zu geben: Ruhe, Bewegung, Schlaf und Erholung.

Und manchmal darf eine Pause tatsächlich einfach nur eine Pause sein.

Für mich gehört dazu auch, mich nach einem turbulenten Tag für meine 2 × 8 Minuten auf den BEMER zu legen und diese Zeit ganz bewusst zu genießen.

Einfach hinlegen. Abschalten. Und für einen Moment nichts müssen.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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